Green Capital / Umwelthauptstadt 2011

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E.ON Hanse hat sich bereits vor Jahren dazu verpflichtet, den CO2-Ausstoß in Hamburg bis zum Jahr 2012 um jährlich 60.000 Tonnen zu verringern.



Im Callux-Feldtest, den
E.ON Hanse mit sechs Millionen Euro unterstützt, wird das Kraftwerk im Keller erprobt: mit einer Brennstoffzelle können dort Strom und Wärme produziert werden.

E.ON Hanse erforscht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung und Wissenschaftlern der Universität Hamburg die Biomasseproduktion durch Mikroalgen.

Für das Engagement zum Umwelt- und Klimaschutz hat die E.ON Hanse AG 2010 aus der Hand von Minister-
präsident Peter-Harry Carstensen den Umweltpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft erhalten.

Mit der größten Flotte an Erdgasfahrzeugen im Norden sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der E.ON Hanse sehr umweltfreundlich unterwegs.



Seit langem versorgt das kombinierte Solar- und Windkraftwerk der
E.ON Hanse die Insel Pellworm: Wenn der Wind nicht weht, produziert die Sonne den Strom und wenn die Sonne nicht scheint, ist es häufig windig.

Die E.ON Hanse Standorte in Hamburg erhielten in der Vergangenheit mehrfach „ÖKOPROFIT”-Zertifikate der Stadt Hamburg für ihre Umweltfreundlichkeit.



Spezielle Wärmetauscher im Erdgasspeicher Reitbrook nutzen die beim Betrieb der Anlage entstehende Abwärme sehr effizient und sparen so jährlich 530 Tonnen CO2 ein.


E.ON Hanse Wärme betreibt in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits über 160 BHKW-Module, die mit mehr als 250 Millionen Kilowattstunden den Strom für rund 55.000 Haushalte liefern.

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